Donnerstag, 5. Februar 2009

2009 - Odyssee in Vancouver

der erste schock scheint überwunden. jetzt heißt es die geschichte auf- und zu einem blogeintrag zu verarbeiten. nachdem wir also in vancouver unser gepäck in die powell street gewuchtet haben, stand uns der schrecken ins gesicht geschrieben: das hostel war von innen total runtergekommen, eng und mit abstand das schlimmste, was wir bisher hier hatten (nicht, dass es allzu viele waren). nach überlegungen entschieden wir uns doch dafür da zu bleiben. dafür wechselten wir aber ins doppelzimmer, das zwar auch klein und fürchterliche tapeten hatte, aber immerhin unseres war. leider haben wir aufgrund einer über uns kommenden schockstarre keine fotos gemacht, so dass uns niemand glauben wird. zwei wochen später wurden wir dann in ein anderes hostel um die ecke umquartiert, das geräumiger und größer ist, aber leider nicht allzuviele bewohner bereithält. leider gestaltete sich die jobsuche auch ein bisschen komplizierter als wir uns das vorgestellt hatten, so dass wir vancouver zwar genießen konnten, aber langsam dem lagerkoller verfielen. zu guter letzt kamen noch erkältungen, aber das ist jetzt alles überstanden: es geht voran! randstad scheint uns mit jobs zu versorgen, der regen ist sonnenschein gewichen und in chinatown haben sie das jahr des ochsen eingeläutet. was soll da noch schiefgehen? so beginnen erfolgsgeschichten!







Chinesisches Neujahrfest


traditionell

drachen

regen schockt nicht


olympia 2010-maskottchen

freunde und helfer

unrasiert und krank


Hostel


nette hinweisschilder



hi-tech

to be continued...

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hier passiert ja gaaaaaaar nüscht mehr.
Ihr könnt doch jeder mal schreiben, wie es euch geht. Knutscvhen euch.

Anonym hat gesagt…

anonym also...
bei dieser frechheit, kein wunder. wir sollen sowieso keine kuesse von fremden annehmen :-)
bea

eike hat gesagt…

also, mir gehts gut....