wir fuhren also zurück nach toronto und von da weiter quer durch die pampa kanadas. ich bin nach diesem trip auf jeden fall von der vorstellung kuriert, jemals in die wildnis oder in eine amerikanische kleinstadt ziehen zu wollen. ersteres ist nämlich entsetzlich langweilig, letzteres dann nur noch entsetzlich. wie dem auch sei: wir nahmen uns jede menge reiselektüre mit, verbrachten aber die meiste zeit in einem dämmerschlaf, da man nachts nicht fest schlafen konnte und die tage es nicht wert waren, ständig wach zu sein.
zwischendurch hat bea es dann noch fast fertig bekommen aus dem bus geworfen zu werden, weil sie ihre beine im gang ausgestreckt hatte. da hatten wir es wieder: ein echtes feindbild in person eines busfahrers! 120 km vor vancouver blieben wir dann noch liegen, worauf wir von einem anderen noch eingesammelt werden mussten. das hat uns dann aber auch nicht weiter beeindruckt...
in vancouver angekommen freuten wir uns auf die erste dusche seit new york und auf das wesentlich mildere klima. doch unsere freude sollte nicht lange anhalten...